Einführung in das Arbeitsverfahren Skalierungsscheibe

Die Skalierungsscheibe ist eine neue Methode für die Beratung und Teamarbeit und wird auf diesen Seiten vorgestellt. Dies soll zugleich Anregung sein, die Skalierungsscheibe, die für viele Beratungskontexte geeignet ist, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Die Skalierungsscheibe und die damit verbundene methodisch-didaktische Vorgehensweise wurde am Institut für Fortbildung, Supervision und Familientherapie (FST) in Halberstadt von Frank Natho entwickelt. Nach zwei Jahren der Erprobung in Supervision und Beratung wurde die Technik im Mai 2004 in der Publikation "Selbstlernende Teams - Konzepte und Methoden. Systemische Team- und Gruppenleitung in sozialen und anderen Unternehmen" erstmals vorgestellt.

Ein Jahr später erschien das Handbuch zur Arbeit mit der Skalierungsscheibe mit dem Titel "Die Lösung liegt im Team". Hier wurden zunächst die Anwendungsmöglichkeiten der Skalierungsscheibe für die Teamentwicklung und für die Problemlösung im Rahmen von Team- und Gruppenarbeit beschrieben. Auf der Grundlage des universalen Konzepts der Unterschiedsbildung von Bateson und der insbesondere von de Shazer erfolgreich eingesetzten Skalierungsfragen wurde die Skalierungsscheibe als Arbeitsverfahren auch in anderen Einsatzgebieten erprobt. Als unterschiedsbildendes Instrument erwies sie sich auch für Beratung und Therapie nützlich.

Die Skalierungsscheibe in beraterischen Kontexten

Die Skalierungsscheibe in beraterischen Kontexten

In einer zweiten Entwicklungsphase wurde das Verfahren der Skalierungsscheibe im Rahmen psychosozialer Beratung getestet und für spezielle Beratungskontexte modifiziert. Ordnen, Prioritäten setzen und Unterschiede bilden sind wichtige Arbeitsschritte in Beratung. Die Skalierungsscheibe kann diese Schritte effektiv unterstützen. Ihr spezieller Einsatz beispielsweise in der Einzelberatung, der Schuldnerberatung und der Schwangerschaftskonfliktberatung wird exemplarisch dargestellt.

Darüber hinaus ist die Skalierungsscheibe ein praktikables Instrument zur Diagnose sozialer Landschaften des Klienten. So fokussiert das als VIP-Skalierung bezeichnete Vorgehen die Bedeutung von wichtigen Personen in unterschiedlichen sozialen Lebensbereichen des Klienten. Mit Zahlen auf Skalen können bereits Kinder umgehen. Kinder und Jugendliche arbeiten gern mit diesem Instrument, da Lösungstendenzen und Unterstützer sichtbar und begreifbar werden. Kleine Unterschiede zwischen einzelnen Personen und deren Bedeutung für die Lösung können herausgearbeitet werden.

Die Skalierungsscheibe in der Paarberatung

In der Paarberatung spielen die Unterschiede in den Beziehungskonstruktionen eine große Rolle. Sie wirken direkt auf die Dynamik der Paarentwicklung zurück. Es kann daher sehr anregend sein, Bedürfnisse, Ziele und ihre Quantität und Qualität für die Selbst- und Beziehungsverwirklichung miteinander zu vergleichen.

Nicht immer stimmen die Partner hinsichtlich ihrer Bedürfnisse und deren Intensität überein. So hat ein Partner beispielsweise stärkere Bezogenheitswünsche oder sexuelle Bedürfnisse als der andere, während für diesen in der Beziehung Autonomie und Individualität einen wichtigeren Stellenwert einnehmen.

Oftmals gibt es in einer Paarbeziehung nur sehr unklare Vorstellungen davon, was der jeweils andere für Wünsche, Bedürfnisse und Ziele hat und wie stark diese ausgeprägt sind. So wird spekuliert und das eigene Verhalten und die eigenen Wünsche werden an Vermutungen ausgerichtet. Diese latenten und ungeprüften Konstruktionen wirken in Krisensituationen blockierend oder eskalierend.

Mit der Skalierungsscheibe lassen sich Positionen, Bedürfnisse und Ziele der Partner abbilden und gut miteinander vergleichen. Darüber hinaus können im Gespräch Unterschiede und Gemeinsamkeiten sowie deren Bedeutung für die Beziehungsgestaltung geklärt werden. Das kann für das Entwicklungsziel (Beratungsauftrag) aber auch für die Klärung ganz spezieller Beziehungsaspekte relevant sein.

Die VIP-Skalierung in der Einzelberatung

In dieser Arbeitstechnik fließen zwei aus der systemischen Arbeit stammende Methoden zusammen. Das ist zum einen die VIP-Karte (VIP – very important person) von Herwig-Lempp (2004, S.353) und zum anderen die Skalierungsscheibe von Natho (2004, S.189ff und 2005). Die VIP-Karte ist eine Art soziale Netzwerkkarte, die relevante soziale Kontakte des Klienten erfasst und ordnet. Während traditionelle systemische Methoden zur Erfassung von Beziehungen, wie beispielsweise das Genogramm (McGoldrick & Gerson 1990) oder das Soziogramm (Minuchin 1997, S.67ff), die Aufmerksamkeit eher auf Familie und die unmittelbare Verwandtschaft lenken, besteht mit der VIP-Skalierung die Möglichkeit, Hypothesen und Ressourcen auch in anderen sozialen Kontexten des Klienten zu ermitteln.

Die VIP-Skalierung eignet sich deshalb auch gut für verschiedene Bereiche der Sozialarbeit und Jugendhilfe. Kinder und Jugendliche, die in einer Einrichtung untergebracht und deren Kontakte zur Familie reduziert sind, bauen neue existentiell bedeutsame Beziehungen zu Personen außerhalb der Kernfamilie (Helfer, Peergroup, Freunde usw.) auf. Für die Gestaltung von Hilfe-Prozessen kann es nützlich sein, die Beziehungen des Klienten in den jeweiligen Kontexten genauer zu untersuchen.

Da Beziehungen in der Regel unterschiedliche Bedeutungen für den Klienten und die angestrebte Lösung haben, ist es zudem nützlich, diese zu differenzieren. Hierbei hilft die Skalierungsscheibe, über die eine Vier-Felder-Matrix gelegt wird (siehe Abb.). Die Felder bezeichnen relevante soziale Kontexte des Klienten, beispielsweise Schule, Freunde, Helfer und Familie.
Differenzierung von familiären Bindungen

Aus Sicht der Bindungstheorie (Bowlby 2001) sichern Bindungen das soziale Überleben des Menschen und sind darüber hinaus Teil seiner Identität. Das Bindungsbedürfnis ist angeboren und bereits in den ersten Lebensmonaten wird eine Bindung zu Fürsorgepersonen aufgebaut, die in der Regel ein Leben lang besteht. Werden Bindungen in der Kindheit unterbrochen, beispielsweise durch den Tod eines Elternteils, durch missbräuchliches Verhalten der Eltern oder durch die Herausnahme des Kindes aus der Familie kann dies zu Entwicklungs- und Persönlichkeitsstörungen oder zu intensivem Trauererleben führen (Bowlby ebd. S. 62ff).

Die Analyse von Form und Qualität familiärer Bindungen ist deshalb in verschiedenen Beratungszusammenhängen von großer Bedeutung: bei der Planung von Jugendhilfeprozessen, bei Adoption, bei Herausnahme eines Kindes aus seiner Familie oder wenn es darum geht, Ressourcen in Familien aufzuspüren und Trennungsprozesse professionell zu begleiten.

Die Stärke der Skalierungsscheibe liegt in der Visualisierung der familiären Beziehungskomplexität, das heißt der räumlichen Darstellung von wichtigen Bindungen des Klienten zu anderen Familienmitgliedern. Alle Familienmitglieder des Klienten erhalten auf der Skalierungsscheibe einen Platz. Damit werden alle gewürdigt und der Klient bleibt in Loyalität zu seiner Familie.

Die Skalierungsscheibe in der Schwangerschaftskonfliktberatung

Die Schwangerschaftskonfliktberatung hilft Frauen, die aus persönlichen und familiären Gründen einen Schwangerschaftsabbruch in Erwägung ziehen. Die Lösung des Schwangerschaftskonflikts hat weitreichende Folgen, die bedacht und in der Beratung reflektiert werden sollen.

Schwangerschaftskonfliktberatung ist eine Entscheidungshilfe für die Frau, deren Partner und Familie. Zum Schutz des ungeborenen Lebens sind in der Beratung insbesondere auch die Gründe zu thematisieren, die eine Frau veranlassen, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen (Gregor 1996). Oft stellt sich im Gespräch heraus, dass auch andere Familienmitglieder mit ihrer Position und Meinung einen Einfluss auf die Entscheidung haben. So kann es bedeutsam sein, gemeinsam zu reflektieren, wer in der Familie eher für das Kind oder gegen das Kind wäre und von wem die Frau bzw. Mutter später in welcher Weise auch immer Unterstützung bezüglich ihrer Entscheidung erwarten kann. Zur Konkretion der Haltungen und Meinungen in der Familie für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch lässt sich die Skalierungsscheibe gut einsetzen.

Einsatz der Skalierungsscheibe in der Schuldnerberatung

Die Schuldnerberatung ist ein fester Bestandteil der Beratungslandschaft in Deutschland und laut Bundessozialhilfegesetz eine Form der Sozialhilfe. Vom Schuldnerberater werden umfangreiche Kenntnisse und Fertigkeiten aus verschiedenen Beratungskontexten erwartet. Er ist Rechtsberater, Finanzberater, Berater in hauswirtschaftlichen Fragen und zugleich auch Krisenberater und Berater in psychosozialen Angelegenheiten (Gregor 1996).

Aus psychosozialer Sicht ist der Schuldner ein Teil des Problems und in den meisten Fällen trägt der Klient mit seinem Verhalten dazu bei, immer tiefer in die Schuldenfalle hineinzugeraten. Will man das Problem dauerhaft lösen ist es sinnvoll, den Klienten an der Lösung zu beteiligen. Hier kann ein erster Schritt sein, dass der Schuldner seine Beziehungen zu den Schulden und vor allem zu den Gläubigern genauer anschaut.

Die Skalierungsscheibe (Natho 2004 & 2005) bietet hier die Möglichkeit, mit den unterschiedlichen Gläubigern und ihren Ansprüchen symbolisch in Beziehung zu treten. Einerseits lässt sich die jeweilige Schuldenhöhe und andererseits auch die Person oder Institution hinter den Zahlungsforderungen differenziert betrachten und ordnen.
Die Skalierungsscheibe in der Prüfungsvorbereitung

Arbeit mit Jugendlichen in der Ausbildung

Die Idee, die Skalierungsscheibe im Rahmen der Prüfungsvorbereitung einzusetzen, ergab sich aus der Arbeit mit Jugendlichen, welche aufgrund von Prüfungsnervosität Beratung suchten. Die Methode kann in diesem Zusammenhang sowohl in der Einzelarbeit, als auch im Rahmen von Gruppentrainings genutzt werden.

Die Prüfungszeit ist für einige Jugendliche eine anstrengende Zeit, so dass eine Verringerung von Stressfaktoren, die Unterstützung durch wichtige Personen, der Austausch von Lernerfahrungen und das Erkennen und Nutzen verschiedenster Hilfsangebote nützlich sein können, um entspannter und sicherer in die Prüfung zu gehen.

In der Einzelfallarbeit soll mit Hilfe einer Vier-Felder-Matrix, welche unter der Skalierungsscheibe liegt, eine soziale Landkarte des Klienten erarbeitet werden. Die vier Felder können sich dabei auf die Familie, den Freundeskreis, die Ausbildungsgruppe und das Ausbildungsteam beziehen.

Im Rahmen des Gruppentrainings ist es das Ziel, die Jugendlichen auf ihre mündliche Prüfung vorzubereiten, indem u.a. Ängste vor dem Sprechen vor Unbekannten, das Lernen mit hilfreichen Strategien und das Erarbeiten und Halten eine Vortrages Thema sind.

Neben diesen zwei beschriebenen Möglichkeiten lässt sich die Skalierungsscheibe als nützliches Interventionsinstrument auch im Rahmen der Entscheidungsfindung zum Einsatz bringen. Dies kann genau dann erfolgen, wenn der Jugendliche nach einer nicht bestandenen Prüfung überlegen muss, ob eine Wiederholungsprüfung erfolgen soll oder nicht.

Die Skalierungsscheibe in der Teamentwicklung

Die Skalierungsscheibe in der Teamentwicklung

Dass Teams und Unternehmen lebendige und höchst eigensinnige Systeme sind, die sich nicht steuern lassen wie „triviale Maschinen“ (von Foerster 1995, S.59ff) ist inzwischen vielen Leitern und Teamberatern klar. Auf der Grundlage der Theorie von der operationalen Geschlossenheit und der damit verknüpften Selbststeuerung lebender Systeme (Luhmann 1984) wurden in systemischen Arbeits- und Beratungskontexten in den letzten zwanzig Jahren viele wirksame Verfahren und Methoden entwickelt, die die Selbstorganisation von Teams und Gruppen unterstützen und die oft zu einfachen und effizienten Lösungen und Entwicklungen führen.

Ein noch relativ junges Verfahren, das den Selbstlernprozess und damit die Selbstorganisation in Teams anregt, ist die Skalierungsscheibe von Natho (2005, 58ff). Diesem Verfahren wurde ein gängiges systemisches Konzept zu Grunde gelegt: Entwicklung vollzieht sich durch Unterschiede (Bateson 1999, S.582). Genau diese werden, wie an anderer Stelle1 schon ausführlich beschrieben, mit der Skalierungsscheibe reichlich produziert.

Im Rahmen von Teamberatung und Leitung ist jedoch auch die Frage zu stellen, in welche Richtung sich ein Team entwickeln soll. Welche Kompetenzen sind zu fördern? Die Arbeit mit der Skalierungsscheibe schafft eine lebendige Kommunikation im Zusammenhang mit entwicklungsrelevanten Themen im Team.

Mit Hilfe der Skalierungsscheibe Probleme im Team lösen

Da Probleme keine eigenständigen Wesen sind, wie Viren oder Schädlinge, die sich heimlich in ein Team einschleichen, sich dort breit machen und Kollegen zur Verzweiflung bringen, muss es wohl andere Ursachen für problematische Situationen im Team geben. Einem allgemeinen systemischen Verständnis zur Folge, entwickelt das Team seine Probleme selbst. Das heißt, Probleme werden in Beziehung und Kommunikation erschaffen. In Problemsituationen sind Kommunikation und Wahrnehmung tunnelförmig verengt. Es fehlen Unterschiede, Alternativen und Ausnahmen, die Reibung hervorrufen und Entwicklung anregen.

Mit dem Einsatz der Skalierungsscheibe werden Wahrnehmung und Kommunikation aller Kollegen im Team erweitert und neu organisiert. Damit geht es dem Problem direkt an die Wurzel. Unterschiede werden vor allem dadurch wieder hergestellt, weil jeder Kollege im Team seine eigene Position überdenken, neu finden und letztlich mit anderen Meinungen, Haltungen und Ideen im Team vergleichen muss.

Dieser Prozess ermöglicht unzählige neue Vernetzungsmöglichkeiten auf den Ebenen des Wissens, der Erfahrung und Beziehung untereinander (Natho 2006). Eine Grundvoraussetzung, um Lösungen zu generieren.
Teamentwicklung - thematische Skalierungen

Werte und Ordnungen

In vielen Teams wird die gemeinsame Arbeit von der Idee getragen, dass alle Teammitglieder gleichwertig bzw. gleichgestellt sind. Ein durchaus nützliches Konstrukt, das sich in vielen Arbeitszusammenhängen bewährt hat. Dieser Ansatz schafft gewissermaßen eine Beziehungsbasis, die den Zugang zu den individuellen Ressourcen eines jeden Mitarbeiters erleichtert und garantiert, dass sich jeder in gleicher Weise am Arbeitsprozess beteiligen kann.

Bei genauerer Beobachtung von Teams wird jedoch sichtbar, dass es bei allen Bestrebungen nach Gleichheit durchaus feine Unterschiede gibt. Die meisten Unterschiede liegen im Verborgenen. Diese Unterschiede lassen sich in der Regel nur schwer reflektieren und oftmals ist es auch nicht nützlich, diese aufzudecken oder gar verhindern zu wollen. Sie sind Teil einer verborgenen Organisationsstruktur des Teams und wenn alle zufrieden sind und die Ergebnisse stimmen, ist es auch nicht nötig, die ohnehin schwer kommunizierbaren Unterschiede aufzudecken.

Beziehungs- und Kooperationsstörungen

Ein Bedarf diese zu thematisieren ergibt sich erst beim Auftreten von Beziehungs- und Kooperationsstörungen. Solche Störungen werden als offene oder verdeckte Konflikte, als Leistungsabfall oder durch diverse Entwicklungsstagnationen evident. Dann sollten relevante offizielle und inoffizielle Ordnungen und Reihenfolgen auf ihre Wirkung hin überprüft werden. Eine große Rolle spielen dann erfahrungsgemäß individuelle und kollektive Wertekonstrukte, die zwangsläufig zu Rangordnungen im Team führen und die sich als Entwicklungsblockaden identifizieren lassen.

Die Skalierungsscheibe „Go & Work“

Die Skalierungsscheibe und das Familienbrett für unterwegs. Sie lässt sich zusammenrollen, leicht verstauen und ist ideal zu transportieren. So kommt die Skalierungsscheibe zu den Klienten und in die Familien. Sie ist ideal für die aufsuchende Familientherapie, Sozialarbeit, Familienhilfe und Supervision.

Ursprünglich für die Teamarbeit entwickelt hat sich die Skalierungsscheibe inzwischen auch in anderen Bereichen der Beratung, Familientherapie und Familiendiagnostik bewährt. Ordnen, Prioritäten setzen und Unterschiede bilden, das sind klassische Arbeitsschritte in Beratung und Therapie, hierfür ist die Skalierungsscheibe von Frank Natho mit ihren vielen Anwendungsmöglichkeiten ein hilfreiches Instrument.

Die etwa 1 mm dicke reißfeste Folie ist beidseitig bedruckt. Auf der einen Seite befindet sich die von Frank Natho konzipierte Skalierungsscheibe, auf der anderen Seite der Grundriss des Familienbretts, welches Ende der 1970er Jahre von der Gruppe um Kurt Ludewig entwickelt wurde.

Lieferumfang

  • 1 Skalierungsscheibe „Go & Work“ beidseitig bedruckt,
  • 10 etwa 7 cm große Holzfiguren,
  • das aktuelle „Handbuch zur Skalierungsscheibe“ von Natho, F. (2013). (2.Aufl.)

Bestellung

Skalierungsscheibe „Go & Work“ + Figuren + Handbuch = 59,50 Euro (inkl. 19% MwSt. und Versand) beim Hersteller